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	<title>Zeit für Musik</title>
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	<description>Konzertreihe in Vechta</description>
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		<title>Musik, die Barrieren überwindet</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZFM-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem einzigartigen Konzert führte die Stadt Vechta in Kooperation mit der Uni die Musikreihe &#8222;<strong>Zeit für Musik</strong>&#8220; fort. Ein Liederabend, der die Partnerstädte Jászberény und Vechta musikalisch vereint.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem einzigartigen Konzert führte die Stadt Vechta in Kooperation mit der Uni die Musikreihe &bdquo;<strong>Zeit für Musik</strong>&ldquo; fort. Ein Liederabend, der die Partnerstädte Jászberény und Vechta musikalisch vereint.</p>
<p>Die ungarische Sopranistin <span class="name">Angelika Czabán</span> meisterte ihren Part mit Bravour. Sie zeichnet sich schon in den ersten Liedern durch ein zurückhaltendes Vibrato und eine feine, klare Stimme aus. Melodisch und scheinbar mühelos spaziert Czabán auch über die schwierigsten Stellen hinweg. Das liegt sicher auch am guten Spiel von <span class="name">Wolfgang Mechsner</span>, der seine Kollegin aufmerksam am Klavier begleitet.</p>
<p><a href="http://www.zeitfuermusik.de/ARCHIV/Presse/2012/Musik-die-Barrieren-ueberwindet_OV-2012-04-30.jpg" title="Musik, die Barrieren überwindet · OV, 30.04.2012" target="_blank"><img class="banner colorbox-548" src="http://www.zeitfuermusik.de/ARCHIV/Presse/2012/Musik-die-Barrieren-ueberwindet_OV-2012-04-30_thumb.jpg" width="520" height="660" alt="Musik, die Barrieren überwindet" /></a></p>
<p class="center notiz">&bdquo;<a href="http://www.zeitfuermusik.de/ARCHIV/Presse/2012/Musik-die-Barrieren-ueberwindet_OV-2012-04-30.jpg" title="Musik, die Barrieren überwindet · OV, 30.04.2012" target="_blank">Musik, die Barrieren überwindet</a>&ldquo; · <a href="http://www.ov-online.de/" target="_blank">OV</a>, 30.04.2012</p>
<p>Nach der Pause sorgt der Hornist <span class="name">András Bernhardt</span>, der seit 20 Jahren immer wieder Gast in Vechta ist und viele musikalische Reisen begleitet hat, für mal lustige, mal traurige Elemente. Er spielt vom Piano begleitet ungarische Volkslieder, etwa von Kovac oder Bartok. Das sind tänzerische Reigen oder wunderbar melancholische Weisen.</p>
<p>Mit diesem Konzert zeigt sich, dass die Musik schafft, was der Politik oftmals vorenthalten bleibt: eine Verständigung über Grenzen und Sprachbarrieren hinweg. Die <a href="http://www.zeitfuermusik.de/2012/04/projekt-vechta-und-jaszbereny/">Premiere des Liederabends</a> war vor gut einem Monat in Ungarn, wo die Musiker begeistert gefeiert wurden. Auch die knapp 100 Zuhörer in Vechta waren begeistert und verabschiedeten die Musiker nach einer Zugabe mit stehenden Ovationen.</p>
<p class="fussnote">Text: Auszüge aus Artikel der ··» <a href="http://www.ov-online.de/" target="_blank">Oldenburgischen Volkszeitung</a> «··</p>
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		<title>Preis für Kulturprojekt Zeit für Musik</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZFM-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim gemeinsamen Frühjahrsempfang von Universität und Stadt im Rathaus Vechta am Freitag, den 13. April 2012 wurde erstmalig der Preis &#8222;<strong>Fokus Vechta</strong>&#8220; an den Preisträger Prof. <strong>Wolfgang Mechsner</strong> verliehen, den Bürgermeister Helmut Gels für das Kulturprojekt &#8222;<strong>Zeit für Musik</strong>&#8220; auszeichnete.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim gemeinsamen Frühjahrsempfang von Universität und Stadt im Rathaus Vechta am Freitag, den 13. April 2012 wurde erstmalig der Preis &bdquo;<strong>Fokus Vechta</strong>&ldquo; an den Preisträger Prof. <strong>Wolfgang Mechsner</strong> verliehen, den Bürgermeister Helmut Gels für das Kulturprojekt &bdquo;<strong>Zeit für Musik</strong>&ldquo; auszeichnete.</p>
<p><a href="http://www.zeitfuermusik.de/ARCHIV/Presse/2012/Uni-und-Stadt-eine-enge-Beziehung_OV-2012-04-14.jpg" title="Uni und Stadt – eine enge Beziehung · OV, 14.04.2012" target="_blank"><img class="banner colorbox-521" src="http://www.zeitfuermusik.de/ARCHIV/Presse/2012/Uni-und-Stadt-eine-enge-Beziehung_OV-2012-04-14_thumb.jpg" width="520" height="457" alt="Uni und Stadt Vechta" /></a></p>
<p class="center notiz">&bdquo;<a href="http://www.zeitfuermusik.de/ARCHIV/Presse/2012/Uni-und-Stadt-eine-enge-Beziehung_OV-2012-04-14.jpg" title="Uni und Stadt – eine enge Beziehung · OV, 14.04.2012" target="_blank">Uni und Stadt – eine enge Beziehung</a>&ldquo; · <a href="http://www.ov-online.de/" target="_blank">OV</a>, 14.04.2012</p>
<p>Die seit 1985 existierende Konzertreihe ist aus Sicht der Jury ein herausragendes Zeichen für Kontinuität in der Kooperation zwischen Uni und Stadt, sagte Gels. Seit mehr als 25 Jahren werden mit Unterstützung der Stadt Vechta und durch Mechsners Einsatz pro Jahr bis zu fünf Konzerte realisiert – von klassischer Kammermusik und Liederabenden über Jazz bis hin zu zeitgenössischer Musik und <a href="http://www.unimusik-vechta.de/projekte/percussion-festival-2009/" target="_blank">Percussion-Festivals</a>.</p>
<p>Vechtas Bürgermeister Helmut Gels und Uni-Präsidentin Prof. Dr. Marianne Assenmacher betonten bei dem Empfang mit 100 geladenen Gästen, dass sie auch in Zukunft eng zusammenarbeiten und voneinander profitieren wollen.</p>
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		<title>Projekt · Vechta und Jaszberény</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 10:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZFM-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Anfang stand die Idee von András Bernhardt, dem wohl rührigsten Betreuer der Partnerschaft zwischen Vechta und Jaszberény, ein gemeinsames Konzert zu organisieren. In Ungarn war jetzt die Generalprobe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang stand die Idee von András Bernhardt, dem wohl rührigsten Betreuer der Partnerschaft zwischen Vechta und Jaszberény, ein gemeinsames Konzert zu organisieren. In Ungarn war jetzt die Generalprobe.</p>
<p>Dankenswerterweise wurde <a href="http://www.wolfgang-mechsner.de/" target="_blank">Wolfgang Mechsners</a> Reise nach Ungarn mit Hilfe des Eramusprogramms ermöglicht, ein Förderprogramm von Auslandsaufenthalten von Universitätsdozenten. Auf diese Weise wurde die Partnerschaft der beiden Städte und der beiden Universitäten glücklich miteinander verbunden.</p>
<p><a href="http://www.zeitfuermusik.de/ARCHIV/Presse/2012/Wunderbare-Musik-demnaechst-in-Vechta_OV_2012-04-02.jpg" target="_blank" title="Wunderbare Musik – demnächst in Vechta · OV-Artikel vom 2. April 2012"><img class="banner colorbox-489" src="http://www.zeitfuermusik.de/ARCHIV/Presse/2012/Wunderbare-Musik-demnaechst-in-Vechta_OV_2012-04-02_thumb.jpg" width="520" height="530" alt="Wunderbare Musik" /></a></p>
<p class="center notiz">&bdquo;<a href="http://www.zeitfuermusik.de/ARCHIV/Presse/2012/Wunderbare-Musik-demnaechst-in-Vechta_OV_2012-04-02.jpg" target="_blank" title="Wunderbare Musik – demnächst in Vechta · OV-Artikel vom 2. April 2012">Wunderbare Musik – demnächst in Vechta</a>&ldquo; (<a href="http://www.ov-online.de/" target="_blank">OV</a>, 2. April 2012)</p>
<p>Es ist eine wunderbare Musik, auf die Vechta sich freuen kann: Lieder voll anspielungsreicher Erotik des französischen Fin de Siècle von Claude Debussy (1862-1918), mir vorher unbekannte Lieder (auf der Grundlage von Voksliedern) des ungarischen Nationalkomponisten Zoltán Kodály (1882-1967) und schließlich der eindrückliche Zyklus &bdquo;Hermit Songs&ldquo; von dem amerikanischen Komponisten Samuel Barber (1910-1981). Diese Lieder schrieb der Komponist auf Texte voller Frömmigkeit, Witz und Ironie irischer Mönche aus dem Mittelalter.</p>
<p>Das Konzert in Jaszberény (Ungarn) fand am Donnerstag, den 29. März 2012 am frühen Abend in der Szent István University statt. Der Liederabend war ein großer Erfolg, wir bekamen viele Komplimente und der Beifall wollte nicht enden. In Vechta findet der <a href="http://www.zeitfuermusik.de/archiv/konzerte-2012/#Liederabend">Liederabend mit Angelika Czaban</a> am Freitag, den 27. April 2012 um 20:00 Uhr im Rathausfoyer statt.</p>
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		<title>Mit zwei Gitarren von Bach bis Bowie</title>
		<link>http://www.zeitfuermusik.de/2012/01/mit-zwei-gitarren-von-bach-bis-bowie/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZFM-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Duo Fritz Knipper und Gunnar Greszik begeisterte am Mittwochabend bei der Auftaktveranstaltung der Reihe &#8222;<strong>Zeit für Musik</strong>&#8220; mit virtuosem Spiel.

Die beiden Oldenburger Musiker spielen in ihrem Programm &#8222;Von Bach bis Bowie&#8220; virtuos auf der Gitarre, improvisieren, dass es eine reine Freude ist, amüsieren mit ihren Ansagen und ziehen das Publikum mit in ihre musikalische Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Duo Fritz Knipper und Gunnar Greszik begeisterte am Mittwochabend bei der Auftaktveranstaltung der Reihe &bdquo;<strong>Zeit für Musik</strong>&ldquo; mit virtuosem Spiel.</p>
<p>Die beiden Oldenburger Musiker spielen in ihrem Programm &bdquo;Von Bach bis Bowie&ldquo; virtuos auf der Gitarre, improvisieren, dass es eine reine Freude ist, amüsieren mit ihren Ansagen und ziehen das Publikum mit in ihre musikalische Welt.</p>
<p><a href="http://www.zeitfuermusik.de/ARCHIV/Presse/2012/ZFM-OV-2012-01-27.jpg" title="OV am 27. Januar 2012 von Marie-Chantal Tajdel" target="_blank"><img class="banner colorbox-375" src="http://www.zeitfuermusik.de/ARCHIV/Presse/2012/ZFM-OV-2012-01-27_thumb.jpg" width="520" height="522" alt="OV 2012-01-27" /></a></p>
<p class="center notiz">Duo Fritz Knipper und Gunnar Greszik im Museum im Zeughaus</p>
<p>Durchgängig gelungen ist ihr Ansatz, sich nicht nach der allgemeinen Spielart zu richten. Das kommt gut bei den etwa 120 Zuhörern an. Nach knapp zweieinhalb Stunden haben sie alle restlos begeistert und der musikalischen Serie &bdquo;<strong>Zeit für Musik</strong>&ldquo; von Stadt und Universität Vechta einen furiosen Auftakt geliefert.</p>
<p class="fussnote">Text: Auszug aus Artikel der ··» <a href="http://www.ov-online.de/" target="_blank">Oldenburgischen Volkszeitung</a> «··</p>
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		<title>Zeit für Musik hat ein neues Gesicht</title>
		<link>http://www.zeitfuermusik.de/2012/01/zeit-fuer-musik-hat-ein-neues-gesicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZFM-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Klassische Musik ist nicht unbedingt jedermanns Sache – und das ist auch gut so, denn die Reihe &#8222;<strong>Zeit für Musik</strong>&#8220; ist &#8222;kein Massenprodukt, sondern etwas Spezielles und soll Menschen ansprechen&#8220;, wie Vechtas Bürgermeister Helmut Gels im Rahmen der Vorstellung des aktuellen Programms erklärt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klassische Musik ist nicht unbedingt jedermanns Sache – und das ist auch gut so, denn die Reihe &bdquo;<strong>Zeit für Musik</strong>&ldquo; ist &bdquo;kein Massenprodukt, sondern etwas Spezielles und soll Menschen ansprechen&ldquo;, wie Vechtas Bürgermeister Helmut Gels im Rahmen der Vorstellung des aktuellen Programms erklärte.</p>
<table class="galerie" cellpadding="0" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.zeitfuermusik.de/ARCHIV/Presse/2012/ZFM-OV-2012-01-20.jpg" title="Oldenburgische Volkszeitung am 20. Januar 2012 von Marie-Chantal Tajdel" target="_blank"><img class="foto colorbox-416" src="http://www.zeitfuermusik.de/ARCHIV/Presse/2012/ZFM-OV-2012-01-20_thumb.jpg" width="313" height="200" alt="OV 2012-01-20" /></a></td>
<td><a href="http://www.zeitfuermusik.de/ARCHIV/Presse/2012/ZFM-Sonntagsblatt-2012-01-22.jpg" title="Sonntagsblatt am 22. Januar 2012 von Constanze Zwayer" target="_blank"><img class="foto colorbox-416" src="http://www.zeitfuermusik.de/ARCHIV/Presse/2012/ZFM-Sonntagsblatt-2012-01-22_thumb.jpg" width="168" height="200" alt="Sonntagsblatt 2012-01-22" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>··» <a href="http://www.ov-online.de/" target="_blank">Oldenburgische Volkszeitung</a> «··</td>
<td>··» <a href="http://www.sonntagsblatt-vechta.de/" target="_blank">Sonntagsblatt</a> «··</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das Konzept von Stadt und Universität ist nicht neu. Seit 25 Jahren bieten die beiden Partner qualitativ hochwertige Musik an. Doch die Konzertreihe hat ein neues Gesicht bekommen. Erstmals wurden Flyer gedruckt, um auf die vier Konzerte im Jahresablauf hinzuweisen.</p>
<p>Abwechslungsreich ist auch das diesjährige Programm gelungen. Da trifft einmal Klassik auf Moderne, jazzige Töne auf Pop oder Latin. Außerdem werden aus der Vierer-Reihe nun zwei Konzerte von der Universität und zwei Konzerte von der Stadt Vechta organisiert. &bdquo;Wir wollen damit unsere Verbundenheit deutlich machen&ldquo;, sagt Bürgermeister Helmut Gels.</p>
<p class="fussnote">Text: Auszüge aus den beiden Artikeln von &bdquo;<a href="http://www.ov-online.de/" target="_blank">OV</a>&ldquo; und &bdquo;<a href="http://www.sonntagsblatt-vechta.de/" target="_blank">Sonntagsblatt</a>&ldquo;.</p>
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